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19. Juni 2018 Sie sind nicht eingeloggt
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Gemeinsam gegen Antibiotika-Resistenzen

Die EMA, die FDA und Japans Arzneimittelbehörde PMDA haben weitere Schritte unternommen, um die Bewertung von Antibiotika zu vereinheitlichen. Damit wollen sie die Entwicklung von neuen Therapien fördern, mit denen im Interesse der weltweiten öffentlichen Gesundheit antimikrobielle Resistenzen bekämpft werden können.

Bei ihrem Treffen am 24.10.17 in Kyoto haben Vertreter der drei Behörden die bisher in der Zusammenarbeit erzielten Fortschritte erörtert. Ziel ist ein einziges gemeinsames Programm für die Entwicklung neuer Antibiotika, dass den regulatorischen Anforderungen jeder der drei Arzneimittelagenturen gerecht wird. So wollen die drei Agenturen eine weitere Übereinstimmung darüber erzielen, wie klinische Studien konzipiert werden müssen, um die Effekte von neuen Antibiotika in bestimmten Indikationen wie unkomplizierte Gonorrhoe oder unkomplizierte Harnwegsinfekte zu untersuchen. Bei dem Treffen in Kyoto bekannten sich EMA, FDA und PMDA auch zu einer Zusammenarbeit auf dem Gebiet der pädiatrischen Studien. Sie wollen Wege erkunden, wie sich die pädiatrische Entwicklung von neuen Antibiotika optimieren lässt. 
04.12.2017
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